Autorenhinweise

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung für Beiträge in der „HörgeschädigtenPädagogik“

Die Zeitschrift HörPäd veröffentlicht Arbeiten aus dem Gebiet der Hörgeschädigtenpädagogik (Frühförderung, vorschulische Erziehung, schulische und berufliche Bildung, Inklusion, Diagnostik, Zusammenarbeit mit Familien und Selbstbetroffenen etc.) sowie aus benachbarten Fachgebieten (Medizin, Audiologie, Hörtechnik, Logopädie, Psychologie, Soziologie, Gebärdensprachforschung etc.).

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Einreichung

Bei der Einreichung von Beiträgen ist zu berücksichtigen, ob es sich um einen wissenschaftlichen Fachbeitrag handelt oder um Beiträge aus Theorie und Praxis, Erfahrungsberichte, Berichte von Tagungen, Buchrezensionen oder Personalia. Wissenschaftliche Fachbeiträge durchlaufen nach der Einreichung (fachbeitrag.hoerpaed@median-verlag.de) einen anonymen Begutachtungsprozess (Peer Review), alle anderen Beiträge werden bei der Redaktion direkt eingereicht (redaktion.hoerpaed@median-verlag.de).

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Gestaltung

Bei der Gestaltung von wissenschaftlichen Fachbeiträgen für die HörPäd ist auf folgende Formalia zu achten:

  • Die einreichenden Autor*innen sind dafür verantwortlich, dass sie das Urheberrecht für den Beitrag besitzen.
  • Der Beitrag darf nicht mehr als 55.000 Zeichen inklusive Zusammenfassung/Abstract, Tabellen, Abbildungen und Autor*innenangaben/Vita umfassen (einschließlich Leerzeichen). Er ist als Worddatei mit Schrifttyp Times New Roman oder Arial in Schriftgröße 11 einzureichen (alle Seitenränder 2 cm), der Text soll einen Zeilenabstand von 1,5 haben. Zusammenfassung/Abstract sowie Angaben zur Literatur und den Autor*innen erfolgen mit einzeiligem Abstand.
  • Der Aufbau des Beitrags umfasst auf der Seite 1 des Manuskripts den Titel der Arbeit sowie die vollständigen Angaben zu den Autor*innen (Vorname, Nachname, vollständige Postanschrift der Institution einschließlich E-Mail-Adresse). Bei mehreren Autor*innen ist (durch Unterstreichung) anzugeben, wer die korrespondierende Ansprechperson für den Beitrag ist. Auf Seite 2 erfolgt eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte und Aussagen der eingereichten Arbeit (maximal 1000 Zeichen inklusive Leerzeichen) sowie drei bis vier Schlüsselwörter für die inhaltliche Charakterisierung des Beitrags. Weiter sind auf dieser Seite ein englischer Titel der Arbeit anzubringen sowie die englische Übersetzung der Zusammenfassung (Abstract) und die englischen Keywords zu verfassen. Ab Seite 3 erfolgt der Text des Beitrags. In der HörPäd wird auf eine inklusive und vorurteilsfreie Sprache Wert gelegt und eine gendersensible Schreibweise mit Gendersternchen verwendet (z. B. Schüler*innen, Lehrer*innen).
  • Beim Schreiben des Textes ist darauf zu achten, dass die Return-Taste nur am Ende eines Absatzes benutzt werden sollte und keine manuellen Silbentrennungen erfolgen.
  • Bei empirischen Arbeiten wird grundsätzlich erwartet, dass die Arbeit nach den üblichen Standards (Einleitung, Methode, Ergebnisse, Diskussion, Literatur) gegliedert wird, bei theoretischen Arbeiten (z. B. Übersichtsarbeiten) ergibt sich die Gliederung zumeist aus der inneren Logik des bearbeiteten Themas.
  • Abbildungen und Tabellen sind durchnummeriert in eigenen Dateien dem eingereichten Beitrag beizufügen (Abbildungen in jpg, tif oder pdf). Im Text ist an den Stellen, wo diese eingefügt werden sollen, ein entsprechender Vermerk mit der genauen Bezeichnung anzubringen (z. B. Abbildung 1: Legendentitel). Für jede Abbildung ist die Bildquelle anzugeben. Fußnoten sind auf ein Minimum zu beschränken. Ebenso sind Abkürzungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren und bei der ersten Verwendung einzuführen.
  • Am Ende des Beitrags ist ein elektronisches Foto der jeweiligen Autor*innen beizufügen (300 dpi, farbig) sowie eine Kurzvita (maximal 500 Zeichen inklusive Leerzeichen).
  • Bezüglich Orthographie, Grammatik etc. gilt die jeweils aktuelle Version des Dudens (derzeit 28. Auflage von 2020).
    Für Literaturhinweise im Text soll als Zitationsstil der APA-Style (American Psychological Association, 7th ed., German) verwendet werden. Das bedeutet:
    • Bei Nennung eines*r Autor*in entweder: … wie Meier in einem Text (2013) sagte, oder: … wie in einem Text näher ausgeführt wird (Meier, 2013).
    • Bei Nennung von zwei Autor*innen entweder: … wie Meier und Müller in einem Text (2013) sagten, oder: … wie in einem Text näher ausgeführt wird (Meier & Müller, 2013).
    • Bei Nennung mit drei und mehreren Autor*innen wird ab der ersten Angabe gekürzt. Dabei wird nur der Name des*der ersten*n Autor*in und et al. geschrieben, also entweder… wie Meier et al. in einem Text (2013) sagten, oder: … wie in einem Text näher ausgeführt wird (Meier et al., 2013).
    • Bei 21 und mehr Autor*innen, werden im Literaturverzeichnis nur die ersten 19 und der*die letzte Autor*in genannt. Die nicht genannten Autor*innen werden durch ein Auslassungszeichen (drei Punkte; Ellipse) gekennzeichnet.
    • Wörtliche Zitate sind zusätzlich zur Nennung der Autor*innen mit Jahreszahl mit der genauen Seitenzahl zu benennen (Meier, 2013, S. 25 oder bei seitenübergreifendem Zitat Meier, 2013, S. 25f.).
    • Werden von den gleichen Autor*innen mehrere Textquellen aus dem gleichen Jahr zitiert, so ist nach der Jahreszahl der Buchstabe a, b, c etc. hinzuzufügen (Meier, 2013a).
  • Für das Literaturverzeichnis am Ende des Beitrags gilt, dass alle im Text zitierten bzw. verwendeten Quellen aufgeführt werden müssen; gleichzeitig dürfen im Text nicht erwähnte Quellen auch nicht im Literaturverzeichnis erscheinen. Für die Zitierung gilt Folgendes:
    • Monografien: Entweder (bei einem*r Autor*in) … Huber, G.J. (2006). Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag oder (bei mehreren Autor*innen) … Huber, G.J., Meier, L.S. (2006). Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag
    • Herausgeberwerke: Entweder (bei einem*r Autor*in) … Huber, G.J. (Hrsg.). (2006). Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag oder (bei mehreren Autor*innen) … Huber, G.J., Meier, L.S. (Hrsg.). (2006). Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag
    • Buchbeiträge: Entweder (bei einem*r Autor*in) … Schmidt, H.C. (2006). Inklusion in der Realität. In G. J. Huber & L. S. Meier (Hrsg.), Barrierefrei Leben gestalten (S. 25-37). Meisterverlag oder (bei mehreren Autor*innen) Schmidt, H.C., Schneider, W.R. (2006). Inklusion in der Realität. In G. J. Huber & L. S. Meier (Hrsg.), Barrierefrei Leben gestalten (S. 25-37). Meisterverlag
    • Zeitschriftenbeiträge mit doi: Entweder (bei einem*r Autor*in) … Schmidt, H.C. (2006). Inklusion in der Realität. Zeitschrift für neue Ideen, 12(3), 12-23. https://doi.org/..... oder (bei mehreren Autor*innen) … Schmidt, H.C. & Schneider, W.R. (2006). Inklusion in der Realität. Zeitschrift für neue Ideen, 12(3), 12-23. https://doi.org/...
    • Internetquellen: Bei Quellen mit Nennung von Autor*innen … Schmidt, H. C. (2006). Inklusion in der Realität https://www….. oder bei Texten ohne Autor*innennennung einfach die Internetquelle https://www. 

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Andere Beiträge

Für das Verfassen anderer Beiträge für die HörPäd (Beiträge aus Theorie und Praxis, Tagungsberichte, Personalia, Editorials etc.) gilt es Folgendes zu beachten:

  • Beiträge aus Theorie und Praxis: maximale Länge 45.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen), E-Mailadresse, keine Autor*innenfotos und keine Vita
  • Erfahrungsberichte: maximale Länge 5.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen), E-Mailadresse, keine Autor*innenfotos und keine Vita
  • Tagungsberichte: maximale Länge 5.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und elektronische Fotos)
  • Editorial: maximale Länge 3.500 Leerzeichen (inklusive Leerzeichen, elektronisches Foto und elektronische Unterschrift)
  • Personalia: maximale Länge 2.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und elektronisches Foto) 

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